You’ll never walk alone – Restrukturierungen als Teamsport
Eine Organisation mit knapp 4.000 Menschen in nur 15 Monaten grundlegend neu aufzustellen – geht das überhaupt? Die Netze BW haben es gewagt! Statt einer klassischen Top-Down-Restrukturierung setzte der Verteilnetzbetreiber der EnBW AG auf einen mutigen, partizipativen Weg: „NETZ T.eam“. Das Ziel: ein neues, performanteres Organisationsdesign, das den steigenden Anforderungen im Geschäft gewachsen ist – und dabei Akzeptanz statt Widerstand erzeugt.
Doch Transformation ist kein Selbstläufer. Wie schafft man es, eine Organisation in Bewegung zu bringen, ohne sie zu überfordern? Wie findet man die Balance zwischen Geschwindigkeit und Mitgestaltung? Welche Fallstricke gibt es – und was macht wirklich den Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern?
Markus Wunsch und Tillmann Seidel nehmen Euch mit auf eine spannende Reise durch einen Veränderungsprozess, der zeigt, dass große Transformationen gelingen können – wenn man sie richtig angeht.
Markus Wunsch absolvierte am KIT in Karlsruhe das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen. Nach seinem Berufseinstieg über das Konzerntraineeprogramm der EnBW AG folgte im Digital Office der EnBW die Arbeit im Bereich der digitalen Transformation.
Zwischen 2020 und 2023 leitete Markus Wunsch die Aktivitäten der Netze BW GmbH rund um die Netzintegration der Elektromobilität. Von November 2023 bis Dezember 2025 verantwortete er als Leiter Koordination Technik die Transformation des Ressorts Technik der Netze BW mit knapp 4.000 Mitarbeitenden. Seit Januar 2025 leitet er den Bereich der überregionalen Leistungserbringung im Netzgebiet Süd der Netze BW.
Seit 2017 unterstützt Tillmann das HR Pioneers Team und begleitet unsere Kunden mit seiner Expertise auf ihrer Reise. Seine Schwerpunkte liegen hierbei auf der ganzheitlichen, partizipativen Neugestaltung von Organisationen sowie auf evidenzbasierter und datengetriebener Organisations- und Personaldiagnostik. Sein Motto als alter Bruce Lee Fan: Knowing is not enough, we must apply. Willing is not enough, we must do.
