Drink your own champagne – HR Pioneers im Eigenversuch zum neuen Gehaltsprozess
HR Pioneers befindet sich im ständigen Wandel. Wir Pionier:innen hatten den Wunsch, unser Gehaltsmodell auf die nächste Stufe zu heben und unserer Kultur entsprechend weiterzuentwickeln – wohl wissend, dass Gehalt ein sensibles und emotionales Thema ist. Auf unserer Reise haben wir unser Modell von einem eher traditionellen zu einem für uns maßgeschneiderten entwickelt.
In unserem Vortrag teilen wir mit Euch Erfahrungen und Learnings, die wir bei der Initiierung und Umsetzung dieses spannenden Projekts gemacht haben.
Wie sind wir vorgegangen und wie haben wir es geschafft, 35 Teammitglieder, die unterschiedlichste Bedürfnisse und Erfahrungen zum Thema Gehalt mitbringen, erfolgreich einzubinden?
Wie sind wir mit Fragen, Vorbehalten und Widerständen umgegangen?
Wir laden Euch ein, daran teilzuhaben und mit uns in den Austausch zu kommen.
In ihrer Berufslaufbahn hat Nora sehr unterschiedliche Arbeitswelten kennengelernt – vom Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu einer Ausgründung/einem Start-up zum Thema Digitalisierung. Die Einführung neuer Arbeitsweisen und die damit einhergehenden Veränderungen – bezüglich der Schnittstellen zu bestehenden Arbeitswelten, aber auch im Persönlichen – sind Themen, die Nora selbst erfahren hat. Ihre Erfahrungen bringt sie als Beraterin gerne ein und hat dabei stets den Menschen und seine Bedürfnisse im Blick. Denn der Mensch steht für Nora im Mittelpunkt der Veränderung.
Gabriele war lange Jahre in verschiedenen HR-Funktionen unterwegs. Dabei lernte sie von Grund auf kennen, was Transformation heißt: Von einer Personalorganisation mit generalistischen Personalreferent:innen über das HR BP Modell bis hin zur agilen HR-Organisation – Gabriele hat alles persönlich mit den Stärken und Schwächen erlebt und mitgestaltet. Sie war selbst als leitende nationale als auch internationale HR Business Partnerin tätig und übernahm schließlich die Projektleitung für die agile Transformation von HR im Konzernumfeld. Mit agilen Arbeitsweisen und Strukturen ist sie seit 2014 vertraut, als mit Scrum & Co die Notwendigkeit einer anderen Arbeitsweise Einzug hielt und diese Rahmenbedingungen u.a. auch mit Betriebsräten verhandelt werden musste.
